Frankfurter Handwerksstiftung

Der Zweck der Frankfurter Handwerksstiftung ist unter anderem die Unterstützung der Weiterentwicklung der Berufsausbildung des Frankfurter Handwerks, die Förderung des Handwerkernachwuchses, sowie die Gewährung von laufenden oder einmaligen Unterstützungen an bedürftige, insbesondere ältere Frankfurter Handwerksmeister/innen und Handwerksgesellen und -gesellinnen.

Hintergrund der Stiftung

Gegründet wurde die Frankfurter Handwerksstiftung im Jahr 1919. Sie ist eine von der Stadt Frankfurt verwaltete unselbstständige Stiftung. Bis heute hat sie sich der Förderung des Frankfurter Handwerks verschrieben.

Die Geschäftsführung der Stiftung obliegt der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH. Vorsitzender der Stiftung ist der jeweilige Dezernent/die jeweilige Dezernentin für Wirtschaft der Stadt Frankfurt am Main.

Der Stiftungsvorstand besteht aus insgesamt sieben Personen. Weitere Mitglieder des Vorstands sind neben der Dezernentin für Wirtschaft außerdem der Vorsteher/die Vorsteherin der Stadtverordnetenversammlung, die Präsidentin der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main, zwei Handwerksmeister und zwei Handwerksgesellen aus Frankfurt. Die Verwaltung des Stiftungsvermögens obliegt der Stadtkämmerei.

Dem Vorstand der Stiftung gehören an:

Stephanie Wüst, Dezernentin für Wirtschaft der Stadt FFM

Susanne Haus, Präsidentin der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main

Hilime Arslaner, Stadtverordnetenvorsteherin

Thomas Holler, Obermeister der Innung des Kraftfahrzeuggewerbes Frankfurt/Main und Main-Taunus-Kreis

Marcel Schmitt, Obermeister der Innung für elektro- und informationstechnische Handwerke Frankfurt

Thomas Heinz, Vizepräsident Arbeitnehmerseite Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main

Uwe Herold, Langjähriges Vorstandsmitglied Arbeitnehmerseite Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main